Player to watch #1 – Leroy Sané

2016/17 mussten sich die Bayern noch der Mega-Offerte von Manchester City geschlagen geben. Nun hat man sich das langjährige Transfer-Ziel Leroy Sané für 45 Millionen Euro gesichert. Zwischen den ersten Anbandelungen mit Sané und dem finalen Transfer lagen vier Lehrjahre für den Flügelflitzer unter Taktik-Genie und Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola. Für City bestritt Sané 90 Ligaspiele in denen er 25 Treffer erzielte und 31 weitere auflegte.

Guardiola lehrte dem verspielten Freigeist wichtige Lektionen in Sachen Positions-Spiel und taktischer Disziplin. Erfahrungen die ihn als Spieler reifer machen, ihm durch das Zwängen in ein vorgegebenes Korsett aber teilweise auch seiner größten Stärken beraubten. Der 25-malige A-Nationalspieler ist ein Mann für die unerwartbaren Dinge. Dribblings gegen ganze Abwehrreihen und Schüsse aus der Distanz die das eigene Fußballer-Ego befriedigen aber nicht immer die mannschaftsdienlichste Variante darstellen. Nach der vergangenen Seuchen-Saison in dem er verletzungsbedingt nur drei Spiele bestritt, will Sané die insgesamt positive Entwicklung unter Guardiola fortsetzen und nach zwei Premier-League-Meisterschaften nun für den deutschen Rekordmeister auf Titeljagd gehen.

In München stößt der Tempo-Dribbler auf hohe Erwartungen. Gemeinsam mit Serge Gnabry soll der Ex-Schalker die zeitversetzte Nachfolge der legendären Bayern-Flügelzange Robbery antreten. Mit seiner unbekümmerten Art sollte Sané dieser Druck aber nicht allzu viel ausmachen. Hält das Kreuzband in dieser Saison hat Bayern eine weitere Offensiv-Waffe in der Hinterhand, der gut und gerne 30 Scorer zuzutrauen sind.

HAUSARBEIT – Digitale Diktatur

Literaturbesprechung zur Fragestellung „Führt Russland mit vermehrten Hackerangriffen, Datenraub und Desinformationskampagnen eine Art „Cyberkrieg“ gegen politische Gegner?“

Verfasser: Julius Barz

Im Vorfeld der Ansetzung der Hausarbeit habe ich das Buch „Digitale Diktatur“ der Autoren Stefan Aust und Thomas Ammann gelesen. Dieses behandelt den Wandel der Politik und der individuellen menschlichen Lebensqualität im Zeitalter des Internets, betrachtet entlang der drei großen Schlüsselwörter „Totalüberwachung“, „Datenmissbrauch“ und „Cyberkrieg“.

Genauer unter die Lupe genommen wird hierbei die Rolle der USA, ein besonderes Augenmerk liegt auf den datensammelnden Weltunternehmen  Google, Facebook und Amazon. In den Kapiteln „Hacker für Moskau: Visionen vom digitalen Krieg“ und „Cyberwar: die @-Bombe“, die ich mit besonderem Interesse gelesen habe, werden außerdem die politischen Machenschaften Russlands im World Wide Web umrissen. Das Lesen dieser Kapitel war Hauptinspirationsquelle für die Fragestellung meiner Hausarbeit.

Zur Bearbeitung meiner Fragestellung habe ich außerdem das Buch  „Cyberpunks – Unsere Freiheit und die Zukunft des Internets“ der vier populären Netzaktivisten Julian Assange, Jacob Appelbaum, Andy Müller-Maguhn und Jérémie Zimmermann analysiert, aus welchem in „Digitale Diktatur“ mehrfach zitiert wird. Das dritte Buch, das ich im Rahmen der Literaturschau erläutern werde,  ist „Putins Kalter Krieg – Wie Russland den Westen vor sich hertreibt“, das vom ehemaligen Russland-Korrespondenten der FAZ, Markus Wehner, verfasst wurde. Dieses Buch wurde mir von einem politisch interessierten Freund empfohlen.

Die Rolle Russlands und dementsprechend auch die Frage, ob das Land sich gezielt in einer Art Cyberkrieg mit politischen Gegnern befindet, wird in den drei Büchern auf sehr unterschiedliche Art und Weise und mit jeweils anderer Gewichtung behandelt. Aust und Ammann etwa konzentrieren sich stärker auf die generellen Gefahren der „digitalen Diktatur“: Als solche benennen sie beispielsweise die mangelnde Privatsphäre im Netz oder den Datenraub und Datenmissbrauch durch Megakonzerne. Mit Blick auf Russland gehen die Autoren im Detail auf die vom Staat initiierten und gesteuerten Hackergruppen und den Ursprung der Cyberspionage Russlands zu KGB Zeiten in der damaligen Sowjetunion ein.

„Cyberpunks“  ist ein Expertengespräch in Interviewform, das unter Anderem das Horten von riesigen Datenmengen von Weltunternehmen sowie das gegenseitige Abhören der internationalen Industrienationen kritisch beleuchtet und zur Datenverschlüsselung für alle als Waffe gegen die Überwachung im Netz aufruft. In dem Gespräch werden zwischen den Zeilen immer wieder russlandkritische Stimmen laut.

Markus Wehner setzt sich in „Putins kalter Krieg“ kritisch mit der harten Machtpolitik Russlands auseinander und geht dabei explizit auf die mutmaßlich kremlgesteuerten Hackerattacken und Desinformationskampagnen ein. Wehners Interpretation ist eindeutig: Putins Russland führt im Hintergrund, abseits der offenen weltpolitischen Bühne, einen neuen „kalten Krieg“ im Netz. Einerseits werden, so Wehner, Informationen illegal und in großem Stil beschafft, andererseits wird die globale Netz-Öffentlichkeit durch das Lancieren von Falschinformationen manipuliert.

Wehner zeichnet in seinem Werk ein teilweise von enormer Subjektivität geprägtes Gesamtbild Russlands als skrupellose, geradezu kriminell agierende politische Macht mit all ihren strategischen Machtspielchen und kompromisslosen, machtpolitischen Schachzügen. Aufgrund der Interviewform, die mehrere Fachleute zu Wort kommen lässt,  bietet das Buch „Cypherpunks“ eine ganz andere Lesart: Da die Ausführungen als Diskussionsbeiträge von Einzelpersonen vorgebracht werden, lesen sie sich auch eher als Meinungsäußerungen denn als belegte Fakten. Nur gelegentlich werden Fakten quasi als Hintergrundinformationen zum besseren Verständnis eingestreut.

„Digitale Diktatur“ unterscheidet sich von beiden anderen Büchern durch einen weiter gefassten Ansatz, der sich auf Schlüsselfragen konzentriert und nicht das Handeln eines einzigen Akteurs in den Mittelpunkt stellt. Somit werden auch andere Global Player der Netzwelt ins Visier genommen und es entsteht nicht das Bild eines aggressiven Cyberkrieg führenden Russlands auf der einen und „dem Rest der Welt“ auf der anderen Seite. Im Gegenteil, die Autoren beschreiben Russland als einen von vielen Akteuren im Spannungsfeld des von den führenden Industrienationen im Cyberspace geführten Wettstreits um Daten, Einflussnahme und Deutungshoheit. Spionage, Manipulation und Desinformationen sind dabei Mittel und Waffen, die von allen Akteuren – mal mehr, mal weniger skrupellos – ins Feld  geführt werden.

Des Weiteren versucht lediglich das Werk von Aust und Ammann, den Start sowjetischer Netzspionage und Hackingaktivitäten historisch zu begründen. Dazu wird der Fall des deutschen Hackers Karl Koch sehr legendenhaft und auf nahezu verklärende Art und Weise aufgegriffen.[1] Koch war Mitglied einer Gruppe junger deutscher Hacker des Chaos Computer Clubs, die Mitte der Achtziger Jahre systematisch geheimste Militär-, Forschungs- und Wirtschaftsdaten aus den Rechenzentren der USA, Europas und Japans abgesogen und in die Sowjetunion weitergeleitet haben. Koch hat in großem Umfang und systematisch der Sowjetunion zugearbeitet.

Die Zusammenarbeit zwischen KGB und der jungen deutschen Hackergruppierung hat medial in Deutschland große Wellen geschlagen und gilt für viele Experten als Geburtsstunde russischer Cyberspionage. Eine solche Deutung ist  natürlich ganz anderer Natur als die ansonsten – auch von den Autoren der anderen beiden Werke – kolportierte Sichtweise, der vermeintliche Cyberkrieg des heutigen Russlands sei „Putins Kalter Krieg“. Putin gilt der Weltöffentlichkeit gemeinhin als skrupelloser Machtmensch, dem jedes Mittel Recht ist, und dem man daher auch die „Erfindung“ des systematischen Cyberkriegs gegen den Westen zutraut. Für Ammann und Aust steht Putin dagegen nicht als „Erfinder“ dieser modernen „Kriegsform“ da, sondern als gewiefter „Fortsetzer“ einer aus Sowjetzeiten herrührenden Spionageform und –tradition.

Zwei weitere Beispiele, mit denen die Autoren Russlands Art und Weise politischer Aktivität im Netz veranschaulichen, sind die mutmaßlich staatlich organisierten Hackangriffe auf die ehemaligen Sowjetstaaten Estland und Georgien.[2] Im Jahr 2007 verabschiedete Estland ein Gesetz, mit dem sämtliche Erinnerungen an die sowjetische Besatzung ausgelöscht werden sollten. Im Rahmen dieser politischen Entscheidung sollten auch etliche Denkmäler vernichtet werden, die an diese Epoche erinnern.

Zu den für die Zerstörung vorgesehenen  Denkmälern gehörte auch eine Bronzestatue in der estnischen Hauptstadt Tallinn, die einen Soldaten der Roten Armee in heroischer Pose darstellt und die an die sowjetischen Gefallenen im Zweiten Weltkrieg erinnert. Das Vorhaben führte zu Unmut und Tumulten in Russland, die am 27.04.2007 in der sogenannten „Bronzenacht“ gipfelten. Estnische Nationalisten, die gedroht hatten, die Statue in die Luft zu sprengen, lieferten sich vor dem Denkmal eine erbitterte Straßenschlacht mit in Estland lebenden Russen, die mit aller Macht versuchten, ihr Nationalheiligtum zu retten.

Nachdem estnische Behörden reagierten und die Statue, quasi als Kompromisslösung, auf einen weniger exponierten Platz auf dem Soldatenfriedhof versetzten, eskalierte die Situation erneut – allerdings auf einem anderen „Kriegsschauplatz“: Anonyme User hatten zahlreiche Computer der Welt mit Malware infiltriert und zu einem Botnetz zusammengeschlossen, das innerhalb kürzester Zeit das gesamte estnische Internet lahmlegte. Bis heute kann nicht nachgewiesen werden, dass der Angriff aus Russland initiiert wurde, von wo laut Autoren „nahezu nichts über die staatlichen Hackeraktivitäten nach außen dringt.“[3]  Es gilt aber als sicher, dass Russland Drahtzieher des Cyberschlags war. Wenn dem so war, zeigt sich an diesem Beispiel sehr deutlich, dass Cyberattacken tatsächlich als Waffen in Konflikten eingesetzt werden, in denen konventionelle Waffen nicht verwendet werden können.

Georgien bekam knapp ein Jahr später im Streit um das abtrünnige Südossetien ebenfalls eine Machtdemonstration des einstigen Mutterlandes durch deren „Netzkrieger“ zu spüren. Georgien wurde mit sogenannten DDOS-Attacken überschwemmt. Resultat der Attacken war, dass die Georgier keine E-Mails mehr ins Ausland schicken konnten und vom Zugang fremdländischer Informationsquellen abgekapselt wurden, sodass es unmöglich gemacht wurde, sich über das Internet ein Bild über die Lage in Südossetien zu machen.

Die Putin-Regierung wies in der Folge gemäß dem gewöhnlichen Muster jegliche Schuldvorwürfe für die Cyberangriffe von sich. Die Vehemenz, mit der die mutmaßlichen russischen Netzkrieger vorgingen, ließ dann auch die NATO aufschrecken und zu einer Gegenmaßnahme greifen. Ausgerechnet in Estland wurde das Cyber Defense Center gegründet, das kommende Angriffe auf die internetbasierte Infrastruktur von Bündnisstaaten im Keim ersticken soll. Auch hier lässt sich eine Analogie zu konventionellen Drohgebärden aus Zeiten des Kalten Krieges ziehen: Nato-Manöver in Grenznähe des potenziellen Feindes als Säbelrasseln und Drohgebärden werden nun durch sichtbare Strategien der Cyberabwehr an der Grenze zum virtuellen Angreifer ergänzt.

Auch Wehner greift in „Putins kalter Krieg“ die Vorfälle in Estland und Georgien auf. Im Gegensatz zu der faktenreichen und wertungsfreien Berichterstattung aus „Digitale Diktatur“ allerdings mit einer augenscheinlich russlandkritischen Färbung. Restzweifel, dass die Angriffe regierungsunabhängig organisiert gewesen sein könnten, werden gar nicht erst geäußert und die Politik des Kremls als  skrupellose und hinterlistige Machterhaltungsstrategie dargestellt.

Die Propaganda und Zensurpolitik der russischen Regierung erhalten großen Raum in den Ausführungen des heutigen FAS-Redakteurs. Das Agieren Russlands wird von ihm überdeutlich als „Russlands Informationskrieg“ gebrandmarkt. Wehner führt aus, wie bereits zu Beginn von Putins Amtszeit regierungskritische Medienanstalten verboten oder durch staatlich kontrollierte Konzerne wie dem Gasgiganten Gazprom übernommen und somit auf Linie gebracht wurden.[4]

Die immer striktere und unverhohlenere Zensur in Russland habe, so Wehner, mittlerweile dazu geführt, dass Oppositionelle kaum noch Gehör in der Öffentlichkeit finden und das Informationsmonopol des Kremls jegliche laute Kritik verstummen lassen hat. Seitdem werde von den staatlichen Medien das Bild erzeugt, Russland sei von Feinden von allen Seiten umgeben, aber zeitgleich so stark und mächtig, dass alle Angriffe erfolgreich abgewehrt würden. Als Hauptfeindbild werden in der Regel die USA dargestellt.

Die Beeinflussung der Bevölkerung durch die Berichterstattung im Konflikt um die Krim bezeichnet Wehner sogar als eine „Abwertung der Regierung in Kiew, die im Kontext des historischen und politischen Bewusstsein der Russen kaum hätte größer sein können“.[5] Laut russischer „Propaganda-Lesart habe auf dem Majdan nämlich ein faschistischer Putsch stattgefunden, und eine faschistische Junta war, mit Unterstützung der EU, an die Macht gekommen.“[6] Wehner zeichnet ein Bild Russlands, das auf diese Weise tatsächlich sogar einen „Krieg“ gegen das eigene Volk führt: Mit Hilfe von Medienmanipulation und taktischer Internetpropaganda ist es Putin offenbar gelungen, seine eigene Wahrheit „unters Volk“, nämlich unter sein Volk, zu bringen.

Im Fokus von Wehners Kritik steht ganz besonders der Fernsehsender Russia Today (RT), der 2005 gegründet wurde, um nach Putins eigener Aussage „das Monopol der angelsächsischen Medien zu brechen.“[7] Seitdem verbreite RT an über 130 Standorten in dreißig verschiedenen Sprachen gezielt Desinformation. Neben der schlichten Fälschung von Beiträgen, würden zudem Szenen aus Filmen als echtes Bildmaterial klassifiziert und stellenweise auch Vermutungen und Verschwörungstheorien zu Propagandazwecken in Umlauf gebracht. Hier zeigt sich also, dass im Medien-, Meinungs- und Internetkrieg auch im wörtlichen Sinn Grenzen überschritten werden. Es genügt der russischen Propagandamaschinerie, so lassen sich Wehners Ausführungen interpretieren, nicht, lediglich in Russland die Putin-konforme Sicht der Dinge zu verbreiten, nein: Auch das Ausland wird ins Visier genommen.

Weitere wichtige Akteure in Russlands Informationskrieg gegen den Westen sind  nach Meinung des Autoren die russischen Internettrolle. So habe der Kreml Wehner zufolge eine Vielzahl meist mehrsprachiger, studentischer Arbeitskräfte eingestellt, die verdeckt arbeiten, um die öffentliche Meinung im World Wide Web zugunsten der Russen zu beeinflussen. In vielen verschiedenen Sprachen würden die Kommentarspalten der großen sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram missbraucht, um die westliche Meinungsbildung zu manipulieren. Die üblichen „russlandtypischen Feinbilder“ erfahren auf diese Weise quasi eine Internationalisierung auf vermeintlich freiem, unabhängigem Terrain – nahezu verleumderische Darstellung der USA und der EU sind hier an erster Stelle zu nennen.

Politische Aktivitäten der Russen werden Wehner zufolge hingegen systematisch geschönt oder bewusst verdreht dargestellt. Gerade die Vorgänge auf der Krim sollten durch die Arbeit der Trolle verschleiert werden. So sollen die Berichte der westlichen Medien als widerliche Hetze bezeichnet worden sein und dort die „Faktenlage“ so manipuliert worden sein, dass die russische Bevölkerung glauben musste, man habe sich eigentlich einer Nato-Aggression gegen Russland gegenüber gesehen. Nach Aussagen Wehners sind diese Trollkampagnen von großem Erfolg gekrönt gewesen.

Renommierte Webseiten in Europa und den USA wie der „Guardian“ oder die „Huffington Post“ seien während der Ukraine-Krise von Kommentaren auf der Linie des Kremls förmlich überschwemmt worden. Etliche deutsche Nachrichtenseiten sollen sogar ihre Kommentarfunktionen abgeschaltet haben, da sie nicht mehr zwischen Trollen und echten Usern entscheiden konnten und sich nicht im „russischen Informationskrieg“ instrumentalisieren lassen wollten. Besonders gefährlich werden von Wehner die Trolle eingeschätzt, die von der ewig gleichen gewöhnlichen Art von Propaganda abweichen. So soll es zum Beispiel Trolle geben, die unter dem Deckmantel einer vermeintlich prowestlichen Gesinnung bei gewissen Fragen plötzlich in eine russlandfreundliche Richtung argumentieren. Auch sind, so Wehner,  staatlich instrumentalisierte Universitätsprofessoren aktiv, die in wissenschaftlichen Foren regierungskonforme Kommentare verfassen.

In dem Buch „Cypherpunks“ wird die Thematik auf eine vollkommen andere Art und Weise behandelt. Die vier Netzaktivisten Appelbaum, Assange, Müller-Maguhn und Zimmermann äußern in einem freien Gespräch ihre Meinung zu der gesellschaftlichen Entwicklung im Zeitalter des Internets. Sie  besprechen unter anderem die Rolle der großen Unternehmen wie Google oder Facebook in der Weltpolitik und prangern die mangelnde Freiheit des einzelnen Users durch kontinuierliche Spionage und Datensammlung im Auftrag von Regierungen oder auf Betreiben der globalen Riesenkonzerne an.

 Die Netzaktivisten denken und argumentieren weniger geo- oder machtpolitisch, sondern orientieren sich an der geforderten und zu verteidigenden „Netzfreiheit des Einzelnen“. Individuen sollten vor den Manipulationen großer Akteure geschützt sein – so lässt sich das Anliegen der vier Autoren vielleicht vereinfacht zusammenfassen. Putin ist hier offenbar nicht der „übliche Verdächtige“, sondern als  Hauptverursacher für die nach Meinung der Experten schlechte, weil freiheitsraubende Entwicklung des Internets, werden in erster Linie die USA gesehen: „…die vereinte Macht von US-Botschaft und VISA hat ausgereicht, um selbst Russland daran zu  hindern, in Russland sein eigenes, inländisches Bezahlkartensystem einzurichten.(…)Was bedeutet, dass selbst Zahlungen russischer Bürger in russischen Läden in amerikanischen Rechenzentren verarbeitet werden. So fällt der amerikanischen Regierung die Rechtshoheit darüber zu, zumindest hat sie Einsicht.“[8]

Die Lektüre aller drei Bücher, so unterschiedlich sie in der Darstellungsform auch sind und so verschieden sie ihren inhaltlichen Fokus legen, versetzt mich in die Lage, ein zwar differenziertes, aber doch klares Resümee zu fassen: Ja, Russland führt einen Cyberkrieg. Ja, auch gegen politische Gegner. Aber: Russland ist offensichtlich nicht der einzige „Cyberkrieger“ im World Wide Web. Auch andere Regierungen und Großkonzerne agieren durchaus mit zweifelhaften bis illegalen Mitteln.

Allerdings, so scheint es mir, ist Russland aggressiver, unverhohlener und systematischer an der virtuellen Front unterwegs. Wobei es tatsächlich zwei Fronten gibt: Zum einen, wie in der Fragestellung vermutet, führt Russland einen Cyberkrieg gegen politische Gegner. Gleichzeitig führt es diesen aber auch gegen das eigene Volk, das mit allen verfügbaren Mitteln daran gehindert werden soll, die Freiheit des Internets zur unabhängigen Meinungsbildung zu nutzen.

Überraschend ist die Erkenntnis darüber, wie „kriegerisch“ Russland im Internet agiert, aber eigentlich nicht. Ich denke, man kann den heutigen Cyberkrieg gegen politische Gegner tatsächlich als Fortsetzung alter Feindschaften mit neuen Mitteln begreifen. Und da dieser Krieg im Verborgenen stattfindet, gelingt das perfide Kunststück, auf öffentlicher politischer Bühne gemäßigter und freundlicher gesonnen zu erscheinen.

Putin ist allerdings nicht der Erfinder des Cyberkriegs russischer Prägung und schon gar nicht dessen globaler Erfinder. Er ist meiner Überzeugung nach allerdings derjenige, der mit aller Macht auf diese Waffe setzt und sich bewusst zum Ziel gesetzt hat, den Cyberkrieg zu perfektionieren. Wobei die vier Netzaktivisten als Autoren von „Cypherpunks“ den Verdacht nähren, dass andere Akteure mindestens genauso skrupellos agieren – allerdings weniger offensichtlich und somit „unter dem Radar“ eines großen Teils der Netzöffentlichkeit. Am Pranger steht vor allem Russland. An den Hebeln der Cyberwaffen aber tummeln sich viele. Nach dem langen Zeitalter des atomaren Wettrüstens und einer kürzeren Phase der Abrüstung scheint es nun ein Wettrüsten im Cyberspace zu geben.

Literaturverzeichnis

Aust, Stefan; Ammann, Thomas. Digitale Diktatur. Berlin, Ullstein Buchverlage GmbH, 2016. (Kurzform für Zitate/Vergleiche: Aust/Amman)

Assange, Julian; Appelbaum, Jacob; Müller-Maguhn, Andy; Zimmermann, Jérémie. Cypherpunks. Unsere Freiheit und die Zukunft des Internets. Frankfurt am Main/New York, Campus Verlag, 2013. (Kurzform für Zitate/Vergleiche: Assange)

Wehner, Markus. Putins Kalter Krieg. Wie Russland den Westen vor sich hertreibt. München, Verlagsgruppe Droemer Knaur, 2016.  (Kurzform für Zitate/Vergleiche: Wehner)


[1] vgl.Aust/Ammann, S.223 ff

[2] vgl.Aust/Ammann, S.321 ff

[3] Aust/Ammann, S.321

[4] vgl. Wehner, S.82ff

[5] Wehner, S.83

[6] Wehner, S.83

[7] Wehner, S.84

[8] Assange, S.98

Hausarbeit zur Beeinflussung des US-Wahlkampfs durch die sozialen Medien

Ist die Entwicklung zu einer im digitalen Zeitalter neu entstandenen und durch die sozialen Medien immens geprägten unübersichtlichen und partizipatorischen öffentlichen Kommunikation entscheidender Faktor für den Wahlerfolg Donald Trumps?

                                       

Im Folgenden gehe ich, ausgehend von Elisabeth Klaus und Ricarda Druekes Publikation „Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse“  und der Vorlesung „Öffentlichkeit/Soziale Medien“, auf die im Zuge des digitalen Zeitalters neu entstandenen öffentlichen Kommunikationsräume ein. Ich erläutere ihre definierende Charakteristik, wäge Vor- und Nachteile dieser Kommunikationsweise ab und setze sie in Bezug zur Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten im Jahre 2016.

Laut der Darstellung der Ebenen von Internet-Öffentlichkeiten ( Drüeke/Klaus 2014) lassen sich diese grob in drei verschiedene Ebenen einteilen. Die einfache Ebene umfasst soziale Medien, Blogs, Foreneinträge und Kommentare zu Online-Zeitungen. Die mittlere Ebene beinhaltet Protestbewegungen im Internet und die komplexe Ebene zum Beispiel das E-Government oder Online-Zeitungen.

Nach Ricarda Drüeke sind alle drei Ebenen sehr durchlässig und stehen in einer konstanten reziproken Abhängigkeit zueinander. Nach dem Werk „Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse“ von Elisabeth Klaus und Ricarda Drueke sinkt zwar die Zahl der Kommunikationsforen, aber es steigern sich der gesellschaftliche Einfluss und die Macht aufsteigend von der einfachen bis zur komplexen Ebene.

Der Wahlerfolg des egomanischen und politisch höchst fragwürdig agierenden US-Präsidenten Donald Trump zwingt zum kritischen Blick auf das aktuelle Mediensystem und die „digitalisierte“ Form der öffentlichen Kommunikation. Haben die situativen Bedingungen der Medienbranche und das die Masse erreichende „Tool“ Social Media den Aufstieg Trumps ermöglicht?

Zunächst einmal bestätigt der Ablauf des US-Wahlkampfs die These der Autorinnen, dass im Netz keine strikt voneinander separierten Ebenen der öffentlichen Kommunikation existieren. Durch die Schnelllebigkeit des Internets mit seinen großen publiken Meinungsplattformen für jedermann und die Ausweitung des Angebots einflussreicher Verlage, Zeitungen und Medienbetriebe in den Online-Bereich hinein – hier insbesondere in den öffentlichen diskursiven Raum der Social Medias wie Twitter oder Facebook –  stehen die drei Ebenen in ständiger, wechselseitiger Beeinflussung zueinander. Es entsteht eine Sphäre, in der jeder jeden zitiert, alle sich auf alles beziehen, sodass der Ursprung von Quellen oder Fakten häufig nicht mehr erkennbar ist. Gerüchte und Spekulationen werden durch permanentes Weitertragen und Weitersagen irgendwann als Tatsachen dargestellt und geglaubt.

Kritisch zu hinterfragen ist allerdings die Auffassung, die komplexe Ebene übe nach wie vor den höchsten gesellschaftlichen Einfluss aus und habe die größte soziale und politische Macht inne. Das würde bedeuten, dass nach wie vor u.a. die Zeitungsredaktionen, also klassische Verlagshäuser, den größten Einfluss haben – eben nur nicht mit gedruckten Nachrichten, sondern mit für das Netz aufbereiteten Inhalten.

Gegner dieser Position argumentieren jedoch, die Wählerbeeinflussung im US-Wahlkampf sei auch deshalb so schwer zu durchschauen gewesen, weil es im Zeitalter der Algorithmen keine einheitliche Öffentlichkeit mehr gibt. Jeder formt und konsumiert seine eigene Dosis Internet. Medienwissenschaftler sprechen von den sogenannten „Filter Bubbles“ (vgl. Wimmer). Auf das Beispiel Facebook bezogen bedeutet das, jeder User kann durch das Markieren mit „Gefällt mir“ seinen täglichen News und Media-Feed individuell bestimmen. Man erhält nur die Informationen, bei denen davon auszugehen ist, dass sie auf positives Interesse stoßen. Durch das Kundtun eigener Vorlieben verhindert man also, mit Nachrichten und Inhalten versorgt zu werden, die eher nicht den persönlichen Vorlieben entsprechen. Relevanz und Wahrheitsgehalt spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle.

Aus diesem Umstand resultiert, dass die Artikel verschiedener massenmedialer Plattformen nur marginalen Einfluss auf die politische Bildung vieler wahlberechtigter Bürger nehmen.  So passiert es, dass stattdessen Blogs einzelner Influencer und Meinungsmacher mit unreflektierter politischer Einstellung oder die Kommentarflut politisch dürftig gebildeter User in den Social Medias zur Triebfeder des gesellschaftlichen Meinungsbildes werden.

Dieses Verweilen in der selbstgeformten Filterblase festigt ein einseitiges politisches Verständnis. Viele Menschen surfen quasi mit Scheuklappen durch das World Wide Web und ignorieren Standpunkte links und rechts ihres Weltbildes. Dieser neuartigen Form des Medien- und Newskonsums hat sich Donald Trump bei seiner Wählerakquise zunutze gemacht. Seine Millionen Twitter-Follower fütterte er täglich mit kurzen Statements. Im Fokus stand dabei, kastriert durch das 280 Zeichen Limit des Microblogging-Dienstes, selbstverständlich keine detaillierte, ausgeklügelte und argumentativ fundierte politische Meinung. Stattdessen sammelte Trump durch brachiale, simple Rhetorik, agressive und leicht verständliche Metaphorik und ein gezieltes Streuen von Falschmeldungen („Alternative Facts“) eine beachtliche Jüngerschaft.

Diese Verbreitung von Falschmeldungen greift der Medienwissenschaftler Jeffrey Wimmer als charakteristische Eigenschaft in seiner Ausführung „Ambivalenzen digitaler (Teil-) Öffentlichkeiten“ auf. Dadurch, dass jeder von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch machen kann und mit dem Internet eine riesige „Spielwiese“ zur Verfügung hat, können Fehlmeldungen durch einzelne User lauffeuerartig verbreitet und unendlich weitergesponnen werden.

Die Glaubwürdigkeit von Informationen wird schwer beurteilbar und Fehlkommunikation zwischen einzelnen Internetnutzern steht auf der Tagesordnung. Ob bewusstes Täuschen oder fahrlässiges Handeln – die Einfachheit der Nachrichtenübermittlung und der Schutz der Verfasser durch die Anonymität im Internet – nahezu niemand muss sich für Falschmeldungen verantworten – leisten einer Flut zweifelhafter Inhalte Vorschub.

Der seriöse Journalismus verliert somit auch seine Rolle als „Gatewatcher“. Denn der Sorgfaltspflicht und der Prüfung der Glaubwürdigkeit von Quellen kann durch die schier unvorstellbare Menge an Nachrichten, Kommentaren und Meinungen im Netz nur noch bedingt nachgekommen werden. Oder anders formuliert: Wer nach den hehren Maßstäben des „guten, alten Journalismus“ nur geprüfte und bestätigte Informationen aus zweifelsfreien Quellen veröffentlicht oder berücksichtigt, hat in der hyperbeschleunigten Onlinekommunikation keine Chance auf Wettbewerbsfähigkeit. Das wirft  die Frage in den Raum, ob die digitale Öffentlichkeit für einen raschen und vollständigen Bedeutungs- und somit auch Machtverlust des klassischen Journalismus sorgt.

Werden einzig die Entwicklungen des US-Wahlkampfes 2016 zur Analyse herangezogen, kommt tatsächlich dieser Eindruck auf. Während User, Blogs und Randmedien verstörende Falschmeldungen in die Welt hinausbliesen, die tausendfach in den sozialen Netzwerken kursierten, gelang es dem etablierten Journalismus nur noch selten, landesweite Aufmerksamkeit zu generieren.

Instrumente wie Clickbaiting oder das Starten von Online-Petitionen ermöglichten es Medien, abseits des bisherigen Mainstreams den unbeweglichen und wenig flexiblen Massenmedien den Rang abzulaufen. Diese enorme Flexibilität der sozialen Netzwerke nutzte das Wahlkampfteam Trumps unter Anderem zur Demontage seiner ärgsten Konkurrentin Hillary Clinton.

Privat gefilmtes Videomaterial, das einen Schwächeanfall Clintons während ihrer Wahlkampftour zeigt, verbreitete sich in Windeseile in den sozialen Medien und wurde millionenfach geklickt, geteilt und reproduziert. Je länger der Wahlkampf andauerte, desto eindrücklicher schien es, dass er unter den Bedingungen eines medialen Kontrollverlustes geführt wurde.

US-Forscher fanden retrospektiv sogar heraus, dass im Wahlkampf Social Bots genutzt wurden, um Trends zu verstärken. Das heißt im Klartext, dass Maschinen statt Menschen dafür gesorgt haben, beispielsweise gewisse Tweets oder Facebook-Posts explizit hervorzuheben und damit die Emotionen anzuheizen und pseudo-politische Diskussionen ins Rollen zu bringen. Das zeigt, dass die Verlagerung der Öffentlichkeit in den digitalen Raum es sogar ermöglicht, dass Algorithmen illegal und manipulativ Einfluss auf interpersonale Belange nehmen können. Der Wahlkampf wurde massiv durch einen Sumpf von Falschmeldungen, Anschuldigungen und manipulative Maßnahmen mitgesteuert, der in den sozialen Netzwerken einen geeigneten Nährboden fand.

Eine weitere Eigenschaft, die Wimmer sinnbildlich für die Ambivalenzen digitaler (Teil-) Öffentlichkeiten sieht, sind die sogenannten Ad-Hoc Öffentlichkeiten. Als eine Ad-Hoc Öffentlichkeit wird ein kurzfristig offenes und thematisch konzentriertes soziales Interaktionssystem bezeichnet. Ein geeignetes Beispiel dafür ist der #aufschrei, der im Zuge der Anschuldigungen der sexuellen Belästigung einer Journalistin gegenüber dem FDP-Politiker Rainer Brüderle sowohl als Leitsymbol des aufkommenden Sexismusdiskurses, aber auch als soziotechnisches Ordnungssystem innerhalb der Twittersphäre fungierte.

Donald Trump streute während des Wahlkampfes, vorwiegend über sein Lieblingsmedium Twitter, in Situationen, in denen er selbst unter massiven Druck geriet, verschiedene Hashtags, um Ad-Hoc Öffentlichkeiten zu schaffen, die kurzfristig von dem Beschuss seiner eigenen Person ablenken sollten. Veröffentlichten Medien Artikel über Trumps Wirken in der Russlandaffäre, private Skandale wie seine zahlreichen sexistischen und rassistischen Ausfälle oder Statistiken, die eine Wahlniederlage des Immobilienmoguls oder den drohenden Untergang der amerikanischen Volkswirtschaft vorhersagten, bezichtigte er diese durch den #fakenews der Lüge. Dadurch ermutigte er Follower und Gleichgesinnte, sich ihm anzuschließen und gegen „feindlich“ gesinnte Medien zu wettern. So schaffte er es immer wieder, digitale Teilöffentlichkeiten zu schaffen, die es sich zur Aufgabe machten, gewisse Medien zu diskreditieren, eigene Pseudo-Wahrheiten zu kommunizieren und den Diskurs von Trump-gefährlichen auf Trump-vorteilhafte Themen zu lenken.  Es gelang Trump erfolgreich, von seinen Fehltritten, Affären und Peinlichkeiten abzulenken – ohne diese neuen „Waffen“ der Internetkommunikation hätte er viele Schlachten des klassischen, investigativen Journalismus verloren.

Abschließende Gedanken und Fazit zur Internet-Öffentlichkeit

Abschließend lässt sich feststellen, dass der Wandel zu einer größtenteils im Internet verorteten öffentlichen Kommunikation neue Chancen, aber auch neue Risiken birgt. Im Falle des US-Wahlkampfes von 2016 scheint es, dass Trump Profiteur eines flächendeckenden Medienumbruchs war und ist, weil er die Vorteile einer riesigen partizipatorischen Internet-Öffentlichkeit besser zu nutzen wusste als seine Kontrahentin.

Es ist anzunehmen, dass in Zukunft immer mehr global bedeutsame Entscheidungen signifikant über die sozialen Medien und den im Internet stattfindenden öffentlichen Diskurs geprägt werden. Im Zuge dieser Annahme ist es von höchster Relevanz, dem Erwerb digitaler Kompetenzen in allen Alters- und Bildungsklassen einen enormen Stellenwert beizumessen.

Referenzen ( BN)

Im Folgenden verlinke ich Artikel, die ich während meiner Zeit als freier Mitarbeiter bei den Bramscher Nachrichten, einem lokalen Ableger der Neuen Osnabrücker Zeitung, verfasst habe.

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/901108/traenenreicher-abschied-auf-dem-bramscher-markt (26.05.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/900976/betec-gartenbau-arbeitet-integrativ-am-bramscher-berg(26.05.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/902645/humorvolle-auftritte-und-viel-gelaechter-in-bramsche(30.05.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/903112/ausstellung-der-realschule-bramsche-im-rathaus(31.05.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/909987/gute-publikumsreaktionen-fuer-bramscher-gymnasiasten(15.06.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/916458/abwechslungsreiche-arbeit-mit-fluechtlingen-in-hesepe (29.06.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/917315/drei-bramscher-nachwuchskicker-gehen-ihren-weg(01.07.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/946084/seltenheit-will-die-bramscher-kneipenszene-bereichern#gallery&0&0&946084(03.09.2017)

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/947757/bramscherin-wilhelmine-schrader-100-jahre-alt(06.09.2017)

 

 

 

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Quelle: eRecht24